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Forschung der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Übersicht | Arbeitsschwerpunkte | Projekte | Publikationen ab 2003 | wissenschaftliche Mitarbeiter
OA Dr. med. Ekkehardt Kumbier
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Zentrum für Nervenheilkunde Gehlsheimer Straße 20
18147 Rostock
Telefon: 0381/494-9559
Telefax: 0381/494-9502
E-mail: ekkehardt.kumbier@medizin.uni-rostock.de |
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Kurzbiografie
| 1990-1996 |
Studium der Humanmedizin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg |
| 1996-2001 |
Arzt in Weiterbildung an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg |
| 1999 |
Dissertation zum Thema: Die geburtshilfliche und perinatologische Betreuung aus der Sicht der Wöchnerin - ein Beitrag zur Qualitätssicherung |
| 2001-2002 |
Arzt in Weiterbildung an der Klinik für Neurologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg |
| 2002 |
Mitarbeiter an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Rostock |
| 2002 |
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie |
| 2006 |
Oberarzt |
Wissenschaftliche und Arbeitsschwerpunkte
- Autismus
- Spezialsprechstunde für Erwachsene mit Autismus und deren Angehörige (Schwerpunkt Diagnostik)
- Geschichte der Nervenheilkunde
- Die Errichtung des ersten Lehrstuhls für Kinder- und Jugendneuropsychiatrie an der Universität Rostock (in Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Dr. F. Häßler, Klinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter)
- Die Entwicklung der Nervenheilkunde an den Universitätsnervenkliniken in der SBZ und der DDR bis 1961 (gefördert von der Deutschen Gesellschaft für die Geschichte der Nervenheilkunde und der Gesellschaft für Nervenheilkunde des Landes M-V)
- "Euthanasie" im NS-Staat - Zur Frage der Beteiligung der Universitätsnervenklinik Rostock-Gehlsheim (gefördert von der Gesellschaft für Nervenheilkunde des Landes M-V)
Betreute Dissertationen
- "Die Geschichte der Psychiatrie in Rostock zur Zeit der Sowjetischen Besatzungszone und frühen DDR" (Herr Frank Steinhöfel)
- "Der Einfluss des Pawlowismus auf die Wissenschaft in der DDR am Beispiel der Nervenheilkunde unter besonderer Berücksichtigung der staatlichen Pawlow-Kommission (Frau Katja Riedel)
- "Die Zeitschrift für die gesamte Nervenheilkunde und Psychotherapie (1948-1990) 'Psychiatrie, Neurologie und medizinische Psychologie' als Spiegelbild der Entwicklung der Nervenheilkunde in der DDR" (Frau Marie Teitge)
Mitgliedschaften
- Deutsche Gesellschaft für Geschichte der Nervenheilkunde (DGGN)
- Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)
- International Society for the History of Neurosciences (ISHN)
- Würzburger medizinhistorischen Gesellschaft
Sonstiges
- Schriftführer im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Nervenheilkunde (DGGN)
- stellvertretender Leiter des Referates Geschichte der Psychiatrie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)
- Leiter der AG Geschichte der Nervenheilkunde am Zentrum für Nervenheilkunde der Universität Rostock
- Mitarbeit im Arbeitskreis für Rostocker Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte und in der Interdisziplinären Arbeitsgemeinschaft Ethik und Recht in der Medizin an der Universität Rostock (ERMUR)
- Mitarbeit im wissenschaftlichen Beirat „Alt Rehser Wissenschaftsforum“ zur Ethik in der Medizin und im Gesundheitswesen
- Mitherausgeber (zusammen mit B. Holdorff) der Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Nervenheilkunde (DGGN)
- seit 2007 Weiterbildungsstudium „Medizinische Ethik” an der FernUniversität in Hagen

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